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Ich verbinde Managementperspektive mit technischer Tiefe. Somit bringe ich vielfältige Sichtweisen ein, die gemeinsam gegeneinander abgewogen werden können.

40 Jahre
in der digitalen Welt: von den ersten Schritten in der Jugend, über Studium und Forschung bis in die Softwarearchitektur und Management
30 Jahre
Künstliche Intelligenz, von anfänglichen Expertensystemen über Maschinelles Lernen bis zum großen Sprachmodell.
Studium · Forschung · Lehre · Anwendung
DACH
aus Süddeutschland vorwiegend im deutschsprachigen Raum mit langjähriger Erfahrung in internationalen Teams.

Der Blick auf unternehmerische Tragweite

Wer die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens beurteilen will, muss Technologie und Betriebswirtschaft zusammen denken. Ich sehe das, was zwischen den Zeilen liegt: wo dokumentierte Prozesse von der Betriebsrealität abweichen, wo Abhängigkeiten entstanden sind, die im Tagesgeschäft niemandem auffallen und bei jeder Veränderung zum Engpass werden. Wo Kosten stecken, die in keinem Budget stehen, weil sie erst sichtbar werden, wenn jemand genau hinschaut.

Beide Seiten des Tisches

Meine Laufbahn verbindet Managementverantwortung in Industrie und Dienstleistung mit technischer Arbeit in Softwareentwicklung, Daten, Architektur und Künstlicher Intelligenz. Aus dieser Kombination ist ein Blick entstanden, den man aus einer einzelnen Perspektive kaum gewinnt. Wer entwickelt, sieht die technischen Risiken. Wer steuert, sieht die Zahlen. Ich sehe beides, und weiß deshalb, wie groß die Lücke ist zwischen dem, was in Plänen und Berichten steht, und dem, was ein Unternehmen technisch tatsächlich leisten kann.

Informatikerin mit Forschung und Lehre

Diesem praktischen Erfahrungsbogen liegt ein akademisches Fundament zugrunde. Mein Informatikstudium und die anschließende Phase in der industriellen Forschung haben mir ein Verständnis für Systemarchitekturen gegeben, das über den Umgang mit einzelnen Produkten weit hinausgeht.

In der Hochschullehre habe ich über Jahre Künstliche Intelligenz, wissensbasierte Systeme und Software Engineering vermittelt. Das hat meinen Blick dafür geschärft, wie unterschiedlich die Menschen in der digitalen Welt ihren Platz finden.

KI beschäftigt mich seit meinem Studium, lange bevor das Thema im Mainstream ankam. Mein Blick darauf ist deshalb breiter als der aktuelle Fokus auf generative Modelle. Ich betrachte KI in ihrer gesamten Bandbreite: von regelbasierten Systemen, in denen Nachvollziehbarkeit zentral ist, über datengetriebene Verfahren bis hin zu großen Sprachmodellen.

Diese Breite erlaubt mir einzuordnen, wo KI tatsächlich wirtschaftlichen Wert entfaltet, wo die Risiken liegen und wo das Versprechen größer ist als der Nutzen. Gerade dort, wo Unternehmen unter Druck stehen, KI einzusetzen, ohne zuvor zu klären, ob ihre technologische Basis dafür tragfähig ist.

Vor Ort, wo es zählt

Technische Strukturen lassen sich nicht vom Schreibtisch aus beurteilen. Sie zeigen sich im Gespräch mit den Menschen, die sie täglich nutzen, im Abgleich zwischen Dokumentation und Wirklichkeit, in der Nähe zum laufenden Betrieb. Ich lebe im Allgäu und arbeite aus Süddeutschland heraus im DACH-Raum. Immer dort, wo meine Kunden sind.

Wie es weitergehen kann

Ich freue mich auf einen ersten, unverbindlichen Austausch. Im persönlichen Gespräch klären wir, ob ein Kennenlernen vor Ort der richtige nächste Schritt ist.